"Das Theater muss nicht hinterher hecheln, es hat Zeit und kann trotzdem gegenwärtiger sein, auch wenn es die Vergangenheit bemühen muss. Das Entsetzen, der Schmerz  - ebenso das Lachen aus dem Schwarz - ist der Schnelligkeit und plötzlichen Wirkung entzogen. Es geht immer um den Gegenbeweis, ums Unmögliche und um den Versuch, dem permanenten Irren im Kreis zu entkommen. Es geht um die Flucht vor der endgültigen sinnlichen und geistigen Abstumpfung, die der Tod ist.“  

"Die Verhöre von Schafott Drammat"

 

 

 

 

 

 
 

Leonhard-Frank-Preis 2011 an paul m waschkau für die dramatische Komposition „NACKTES LEBEN oder BEI LEBENDIGEM LEIBE“ # Uraufführung 2012 am Mainfranken Theater Würzburg 3 Tage vor der Premiere „ZUM SCHUTZE DES WÜRZBURGER PUBLIKUMS“ gecancelt!

 

Giorgio Agamben; HOMO SACCER; Nacktes Leben;

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Last update ___________________ 03.12.2016

 

 

 

 

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